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Vorstandsvorsitzender der HSH-Nordbank am Ende! Im „Schwarzbuch der Steuerzahler 2009“, welches vor wenigen Tagen veröffentlicht wurde, wird auch die HSN-Nordbank mehrfach als Beispiel für Steuergeldverschwendung genannt. Neben der bankeigenen Motoryacht wird auch die „Bleibeprämie“ von 2,9 Millionen Euro für den Vorstandsvorsitzenden Nonnenmacher kritisiert. Warum sich der Bankmanager einer maroden Bank, die lediglich durch Steuergelder über Wasser gehalten wird und bei der über 1.000 Arbeitsplätze abgebaut werden sollen, solche üppigen Prämien auszahlen lässt, bleibt das Geheimnis des Herren Nonnenmacher. Er sägt damit ohne Notwenigkeit am eigenen Stuhl, denn diese Geldgier sorgt beim Steuerzahler sicherlich nicht für Vertrauen in die zukünftige Geschäftspolitik der HSH-Nordbank. Nun dürfte das Fass aber endgültig übergelaufen sein. Wie die Medien berichten, ist Nonnenmacher verantwortlich für hochriskante Kreditersatzgeschäfte der Londoner Niederlassung, die der HSH-Nordbank einen Verlust von 500 Millionen Euro bescherten. Entscheidende Vertragsinhalte dieser fragwürdigen Geschäfte wurden hinter dem Rücken der Bankenaufsicht (Bafin) abgewickelt, da man offensichtlich befürchtete, dass diese Geschäfte nicht genehmigungsfähig sein könnten. Derzeit ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Nonnenmacher wegen des Verdachts der Veruntreuung. Ob es wirklich Zufall ist, dass diese Tatbestände erst jetzt nach der Landtagswahl das Licht der Öffentlichkeit erblicken? Wie dem auch sei, die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft haben lediglich Alibifunktion und werden wie so oft im Sande verlaufen. Quelle. npd.sh.de
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